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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Paddington 2" | Bild: Studio Canal

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GB/FR 2017 - Regie: Paul King - Darsteller: Ben Whishaw, Hugh Bonneville - FSK: 0 - Länge: 103 min.

So, 19.11.2017
Paddington 2

Bärenstark!

Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich – außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk.

Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, das allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten – das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns setzen sich auf die Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint...

Filmplakat zu "Loving" | Bild: Universal

GB/US 2016 - Originaltitel: Loving - Regie: Jeff Nichols - Darsteller: Ruth Negga, Joel Edgerton, Will Dalton, Dean Mumford - FSK: 6 - Länge: 123 min.

Mi, 22.11.2017
Loving

Liebe kann die Welt verändern.

Richard und Mildred sind zwei junge Leute, die sich in den 50er-Jahren in Virginia kennen und lieben lernen. Doch das Gesetz und die gesellschaftlichen Konventionen zu jener Zeit verbieten den beiden, ihre Liebe öffentlich zur Schau zu stellen, denn Richard ist weiß und Mildred Afroamerikanerin. Als die beiden sich entgegen aller Warnungen trotzdem entscheiden, zu heiraten, wird ihnen im Jahr 1958 der Prozess gemacht und beide landen für ihre Liebe im Gefängnis. Die Haft wird nur ausgesetzt, wenn sie den Bundesstaat verlassen und 25 Jahre nicht gemeinsam betreten. Doch damit gibt sich das Paar nicht zufrieden. Im Exil in Washington ziehen sie vor Gericht und verklagen den Bundesstaat Virgina, um für die Legalität ihrer Liebe zu kämpfen.

Filmplakat zu "Gauguin" | Bild: Studio Canal

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FR 2017 - Regie: Edouard Deluc - Darsteller: Vincent Cassel, Tuheï Adams - FSK: 6 - Länge: 102 min.

Demnächst
Gauguin

Ein ästhetisches Erlebnis und wahrhaftiges Fest - Paul Gauguin auf Tahiti.

Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien zurückgezogen. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.

Paul Gauguin, verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt ein Leben finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. Als obsessiver Künstler, stets getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen, schafft er in der Wildnis von Tahiti für seine Zeit außergewöhnliche Kunstwerke.

Filmplakat zu "Amelie rennt" | Bild: Farbfilm

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DE/IT 2017 - Regie: Tobias Wiemann - Darsteller: Mia Kasalo, Samuel Girardi - FSK: 6 - Länge: 97 min.

Demnächst
Amelie rennt

Die junge, frische Komödie erzählt von der kessen Berliner Großstadtgöre Amelie, die in die Südtiroler Alpen geschickt wird, um gesund zu werden. Doch die asthmakranke Amelie haut einfach aus der Reha-Klinik ab…

"Freche Dialoge und herrliche Bilder sorgen für gute Laune, ebenso die jungen Darsteller in einem gelungenen Jugendabenteuer mit Witz und Niveau." programmkino.de

Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf.

Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Filmplakat zu "The Square" | Bild: -1

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SE/DK/FR/DE 2017 - Regie: Ruben Östlund - Darsteller: Claes Bang, Dominic West - FSK: 12 - Länge: 142 min.

Demnächst
The Square

"Solch einen Cannes-Gewinner gab es noch nie!" - USA Today

"Eine grandiose Gesellschaftssatire" – Spiegel Online. THE SQUARE konfrontiert uns mit der Schwäche der menschlichen Natur: Wenn man versucht, das Richtige zu tun, ist das Schwierige nicht, den gängigen Wertvorstellungen zuzustimmen, sondern tatsächlich nach ihnen zu handeln.

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

"Eine lakonisch-beißende Gesellschaftskritik und ein intellektueller Spaß" taz "Das Überraschende an THE SQUARE ist: Diese Entlarvung unserer Selbstgerechtigkeit macht einen Heidenspaß." Zeit

Filmplakat zu "Ich. Du. Inklusion." | Bild: Mindjazz

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DE 2017 - Regie: Thomas Binn - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

Demnächst
Ich. Du. Inklusion.

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.

Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der 90-minütige Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen).

Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

"Ich. Du. Inklusion." will auf einen Missstand aufmerksam machen und die Veränderungen anregen." Bremer Nachrichten

"Ich.Du. Inklusion" zeigt, was passiert, wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft, wenn also ein auf dem Papier erdachtes Konzept in der Realität umgesetzt wird." Bonner Generalanzeiger

"Was Inklusion ganz konkret im Schulalltag bedeutet, wird hier unaufgeregt und mit spannenden Einblicken verdeutlicht." Kölner Stadtanzeiger

"Dokumentiert wie sich die politische Entscheidung, Inklusion umzusetzen, auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, wie Lehrer damit umgehen und Eltern darüber denken." Lübecker Nachrichten

"...bekommt man einen guten Einblick in die Welt der Inklusionsklasse, erhellender als jede Statistik. Die schönsten Momente im Film sind jene, in denen sich die Kinder äußern." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "Django" | Bild: Weltkino

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FR 2017 - Originaltitel: Django - Regie: Etienne Comar - Darsteller: Reda Kateb, Cécile de France - FSK: 12 - Länge: 117 min.

Demnächst
Django

Das spannende Porträt der großen Musik-Legende Django Reinhardt – der Eröffnungsfilm der Berlinale.

Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und -komponist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing – einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische „Negermusik“ anzuspielen.

Django Reinhardt weigert sich. Eine Pariser Verehrerin hilft ihm, seiner schwangeren Frau und seiner Mutter unterzutauchen und in ein Dorf in der Nähe der Schweizer Grenze zu gelangen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Als er mit Frau und Mutter über den Genfer See zu fliehen versucht, sind ihm die Nazis dicht auf den Fersen.

Filmplakat zu "The Party" | Bild: Weltkino

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GB 2017 - Regie: Sally Potter - Darsteller: Emily Mortimer, Cillian Murphy - FSK: 12 - Länge: 71 min.

Demnächst
The Party

Hier zündet Sally Potter ein cineastisches Feuerwerk vom Feinsten.

„Ein schneller, böser Spaß.“ (Tagesspiegel Berlin)

„Sehr scharf, sehr treffend.“ (Die Zeit)

„Hinreißend.“ (Der Spiegel)

Um ihre Ernennung zur Gesundheitsministerin im Schattenkabinett zu feiern, lädt die ehrgeizige Politikerin Janet enge Freunde und Mitstreiter in ihr Londoner Stadthaus. Als ihr Ehemann Bill mit einem brisanten Geständnis herausplatzt, nimmt die Party eine überraschende Wendung. Plötzlich offenbaren auch die anderen Gäste lang gehütete Geheimnisse, woraufhin Beziehungen, Freundschaften und Lebensentwürfe in Frage gestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit kippt die kultivierte Atmosphäre in ein emotionales Chaos und die Party steuert unaufhaltsam auf den großen Knall zu.

Mit sichtlichem Vergnügen sprengt Regisseurin Sally Potter (ORLANDO) in ihrer temporeichen Komödie eine linksliberale Partygesellschaft und beweist, dass die Wahrheit immer noch die größte Explosionskraft besitzt.

Filmplakat zu "Robert Doisneau" | Bild: FilmKinoText

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FR 2015 - Originaltitel: Robert Doisneau - Le révolté du merveilleux - Regie: Clémentine Deroudille - Darsteller: Clémentine Deroudille, Eric Caravaca - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 83 min.

Demnächst
Robert Doisneau

Das Auge von Paris.

Ein intimes Porträt von Doisneaus Leben und seiner Arbeit – die so eng mit einander verwoben waren, dass er sein leidenschaftliches Künstlersein als Quelle seines Glücks verstand. Die Regisseurin Clémentine Deroudille ist eine Enkelin von Robert Doisneau (14.4.1912 - 1.4.1994), der Film hat daher einen sehr privaten und familiären Zugang zu bisher unveröffentlichten Materialien aus dem Nachlass.

Daneben stehen Interviews mit Doisneau, seinen Freunden und Kollegen und natürlich sein Werk. Seinem Werk entsprechend aber ist Clémentine Deroudilles Film nicht nur ein Film über Robert Doisneau geworden, sondern auch ein Film über Doisneaus wichtigste Sujets, Paris und seine Menschen