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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "So macht man sich Feinde - Cómo ganar enemigos" | Bild: CineGlobal

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AR 2014 - Regie: Gabriel Lichtmann - Darsteller: Martin Slipak, Inés Palombo - FSK: 6 - Länge: 80 min.

Do, 18.01.2018
So macht man sich Feinde - Cómo ganar enemigos

Cine Latino 2018: Eröffnungsfilm mit Livemusik!

Lucas, ein junger Anwalt aus Buenos Wunderbarer Film aus Argentinien, mit einem Hauch von "Nueve Reinas" und "Wild Tales".

Aires lernt die gutaussehende Barbara in einem Cafe kennen. Lucas hält sie für perfekt, da sie sich wie er für Literatur interessiert und nimmt sie gleich bei ihrem ersten Date mit nach Hause. Am nächsten Morgen sind Barbara und sein Geld, das er am Tag zuvor für die Anzahlung seines Appartments abgehoben hatte, weg. Fest entschlossen, sein Geld wiederzubekommen, beginnt er sie zu suchen und kann nicht glauben, auf was er dabei stösst.

Filmplakat zu "Rara - Meine Eltern sind irgendwie anders" | Bild: -1

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AR/CL 2015 - Regie: Pepa San Martín - Darsteller: Julia Lübbert, Mariana Loyola - FSK: nicht bewertet - Länge: 93 min.

Fr, 19.01.2018
Rara - Meine Eltern sind irgendwie anders

Cine Latino 2018! Gewinner Generation Wettbewerb Berlinale 2016!

Seit der Trennung ihrer Eltern lebt Sara mit ihrer jüngeren Schwester bei der Mutter, die jetzt mit einer Frau zusammen ist. Der Alltag der vier unterscheidet sich kaum von dem anderer Familien. Für Sara ist die Situation ganz in Ordnung. Doch nicht alle sehen es so, insbesondere ihr Vater hat Bedenken. Das einfühlsame Spielfilmdebüt von Pepa San Martín beruht auf wahren Ereignissen und betrachtet alles aus der Perspektive der 13-jährigen Sara.

Filmplakat zu "Ceviche, mein Lieblingsgericht aus Peru" | Bild: CineGlobal

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PE/CA 2016 - Regie: Orlando Arriagada - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 85 min.

Sa, 20.01.2018
Ceviche, mein Lieblingsgericht aus Peru

Cine Latino 2018. Ein Film über eines der wunderbarsten Essen der Welt!

In den letzten 10 Jahren hat Peru die Welt mit seiner innovativen, wohlschmeckenden und abwechslungsreichen Gastronomie erobert. Das wichtigste Gericht hierbei ist der Ceviche, frischer Fisch oder Meeresfrüchte, mariniert im Saft der Zitrone mit Koriander, Chilli sowie den Beilagen Mais und Süsskartoffeln. Von der nördlichen Küste Perus durch den Amazonas bis nach Lima durchstreift die Dokumentation die historischen, kulinarischen, kulturellen und soziologischen Aspekte dieses Gerichts, das seit der präkolombianischen Zeit in Peru gegessen und sich nun auf der ganzen Welt ausbreitet.

Filmplakat zu "Titicaca und die verschwundenen Gesichter" | Bild: Eigen

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Peru 2017 - Regie: Heeder Soto - Darsteller: Doku - FSK: nicht bewertet - Länge: 76 min.

Sa, 20.01.2018
Titicaca und die verschwundenen Gesichter

Cine Latino 2018. "Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt".

Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen.

Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Filmplakat zu "Leaning Into the Wind - Andy Goldsworthy" | Bild: Piffl

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GB/DE 2017 - Regie: Thomas Riedelsheimer - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 96 min.

Sa, 20.01.2018
Leaning Into the Wind - Andy Goldsworthy

"Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt und zur mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt." programmkino.de

Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und vielleicht auch älter. Leaning into the Wind folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbechrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.

Und natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließende Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

Filmplakat zu "Señora Teresas Aufbruch in ein neues Leben" | Bild: Arsenal

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AR/CL 2017 - Originaltitel: La Novia del Desierto - Regie: Cecilia Atán, Valeria Pivato - Darsteller: Paulina García - FSK: 6 - Länge: 87 min.

So, 21.01.2018
Señora Teresas Aufbruch in ein neues Leben

"Die charmante Road-Movie-Romanze lebt von leisen Tönen, hübschen Bildern sowie einem leinwandpräsenten Duo, das in der Wüste sein Leben und die Liebe neu entdeckt." programmkino.de

Die 54 Jahre alte Teresa (Paulina Garcia, bekannt aus „Gloria“) arbeitet seit Jahrzehnten als Hausmädchen für eine Familie in Buenos Aires. Als die Familie ihr Haus verkaufen muss, ist Teresa gezwungen, eine Arbeitsstelle im weit entfernten San Juan anzunehmen. Obwohl ihr das Reisen nicht besonders gefällt, bricht sie auf eine Reise durch die Wüste auf.

Bei ihrem ersten Zwischenstopp, im Land der wundersamen „Heiligen Correa“, verliert sie ihre Tasche mit all ihren Habseligkeiten. Durch diesen Zwischenfall lernt sie El Gringo (Claudio Rissi) kennen, einen fahrenden Händler, der ihr als Einziger weiterhelfen kann, ihre Tasche wiederzufinden. Was wie das Ende ihrer Welt schien, wird, erweist sich als ihre Rettung.

Filmplakat zu "Der Junge und die Welt - O Menino e o Mundo" | Bild: Grandfilm

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BR 2013 - Regie: Alê Abreu - Darsteller: Animation - FSK: 0 - Länge: 80 min.

So, 21.01.2018
Der Junge und die Welt - O Menino e o Mundo

Cine Latino 2018. Ein großes Abenteuer - das ganz ohne Worte auskommt...

Ein poetischer Kinderfilm, den auch Erwachsene verstehen!

Die Arme und Beine des kleinen Cucas sind schmal wie Nähgarn und der Kopf rund wie ein Fussball oder wie die Weltkugel, die er mit neugierigem Blick erkundet. Sein Interesse gilt all jedem, was er in und um sein Dorf entdeckt. Blumen, Fische, Vögel, aber auch die Klänge und Melodien, die sich vor seinen Augen in schillernde Farben verwandeln, fesseln seine Aufmerksamkeit. Leicht ist er, leicht wie eine Feder und so passiert es schon mal, dass der Wind ihn ergreift und bis hoch oben in die Wolken trägt, von wo er eine besondere Aussicht auf die Erde bekommt.

Doch Cucas Leben erfährt eine harte Landung als sein Vater die Familie verlässt, um in der Stadt Arbeit zu finden. Kurzentschlossen macht sich der kleine Junge mit gepacktem Koffer auf, seinen Vater zu suchen, in der Hoffnung die Familie wieder zusammen zu bringen.

Filmplakat zu "Der Hochmut des Himmels - El soborno del cielo" | Bild: CineGlobal

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CO 2016 - Regie: Lisandro Duque Naranjo - Darsteller: Jaime Correa, Milady Dau - FSK: 0 - Länge: 95 min.

Mo, 22.01.2018
Der Hochmut des Himmels - El soborno del cielo

Cine Latino 2018. Eine schwarze Komödie aus Kolumbien.

Eine Stadt in der kolumbianischen Provinz. Das Leben läuft ruhig vor sich hin, bis der Selbstmord von Aimer Zapata alles durcheinander bringt.Der neue strenge Priester verweigert dem Selbstmörder ein katholisches Begräbnis. Die Familie des Verstorbenen fordert jedoch die Kirche heraus, indem sie Aimer trotzdem auf dem katholischen Friedhof bestattet. Wütend verweigert der Priester von nun an jegliche Sakramente bis der Leichnam auf den säkularen Friedhof umgebettet wird. Kinder ohne Taufe, keine Hochzeiten mehr, Sterbende ohne die letzte Salbung...dem Priester geling es, einen Keil zwischen die Bevölkerung zu treiben.

Von den Nachbarn bedrängt, verdoppelt die Familie ihren Einsatz: Sie werden ihren Leichnam dann umbetten, wenn auch alle anderen Familien ihre Selbstmörder umbetten. Davon gibt es nicht wenige, doch sie werden streng geheim gehalten. Und so drohen jetzt alle diese Geheimnisse ans Licht der Öffentlichkeit zu geraten...

Filmplakat zu "Chavela" | Bild: Arsenal

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US 2017 - Originaltitel: Chavela - Regie: Daresha Kyi, Catherine Gund - Darsteller: Pedro Almodóvar - FSK: 6 - Länge: 90 min.

Di, 23.01.2018
Chavela

Cine Latino 2018. Eine Hommage an eine grandiose Sängerin und extravagante Persönlichkeit.

Schlich Chavela wirklich spät nachts in die Schlafzimmer von Frauen wie Ava Gardner, um sie ihren Ehemännern abspenstig zu machen? Lud sie manchmal ihre Waffe, nur um aus Spaß rumzuballern? Hatte sie ausufernde Trinkgelage mit ihren Freunden, die freitags begannen und bis zum darauffolgend Mittwoch dauerten? Lebte sie ein Jahr lang mit Frida Kahlo und hatte eine leidenschaftliche Romanze mit ihr? Chavelas lustvolle, schmerzliche, musikalische und zutiefst spirituelle Reise zu sich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Dokumentation. Ein umwerfendes Porträt einer Frau, die es wagte, auf einzigartige Weise singend, tanzend, sich kleidend und redend ihr Leben zu leben.

Mit seinem lyrischen Aufbau nimmt Chavela die Zuschauer mit auf eine bewegende, nachdenklich stimmende Reise durch das Leben der wegweisenden Pionierin Chavela Vargas. Aufnahmen von Catherine Grund aus dem Jahr 1991 zeigen Chavela, die in entspanntem Plauderton mit einer Gruppe junger lesbischer Bewunderinnen spricht, und bieten einen seltenen, intimen Blick auf diese ikonische Sängerin auf dem Höhepunkt ihrer Reise.

Filmplakat zu "Die Unsichtbaren" | Bild: Tobis

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DE 2017 - Regie: Claus Räfle - Darsteller: Max Mauff, Alice Dwyer - FSK: 12 - Länge: 106 min.

So, 28.01.2018
Die Unsichtbaren

Wir wollen leben.

Unglaublich, aber wahr: Während des Zweiten Weltkriegs gelingt es einigen jungen Juden, in der Anonymität Berlins unsichtbar zu werden.

Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanny Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein...

Filmplakat zu "The End of Meat" | Bild: Mindjazz

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DE 2016 - Regie: Marc Pierschel - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 96 min.

Mi, 31.01.2018
The End of Meat

Eine Welt ohne Fleisch.

Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen? Ein Dokumentarfilm über die Vision einer Welt ohne Fleisch, der Philosoph*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen vorstellt, die sich mit Alternativen des Zusammenlebens von Menschen und Tieren beschäftigen.

In THE END OF MEAT wagt Filmemacher Marc Pierschel den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten „Nutztieren“ in Freiheit, trifft auf Wissenschaftler*innen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr.

Filmplakat zu "Lieber leben" | Bild: Neue Visionen

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FR 2016 - Originaltitel: Patients - Regie: Mehdi Idir, Grand Corps Malade - Darsteller: Pablo Pauly - FSK: 6 - Länge: 111 min.

Demnächst
Lieber leben

Über 1 Mio. begeisterte Besucher in Frankreich! Nach einem Unfall schöpft Ben neue Hoffnung und kämpft sich zurück ins Leben - in diesem Fall die wahre Geschichte des Regisseurs Grand Corps Malade, der in Frankreich als Poetry-Slammer zum Star avancierte.

Ben hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Ben verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Ben mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie. Trotzdem gibt Ben nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe.

Ben trifft auch auf Toussaint und Steeve, ebenfalls Patienten, die die große Kunst gelernt haben, das Unglück einfach auszulachen. Und dann ist da noch die bildhübsche Samia, in die Ben sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern.

Filmplakat zu "Shape of Water" | Bild: Fox

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US 2017 - Regie: Guillermo del Toro - Darsteller: Sally Hawkins, Michael Shannon - FSK: 12 - Länge: 123 min.

Demnächst
Shape of Water

Das Flüstern des Wassers. Sieben Golden Globes - Bester Film!

Der meisterhafte Geschichtenerzähler Guillermo del Toro inszeniert mit THE SHAPE OF WATER – Das Flüstern des Wassers ein übernatürliches Märchen, das circa 1963 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in Amerika spielt. Im versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa (Sally Hawkins) gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Elisas Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken.

Filmplakat zu "Score - Eine Geschichte der Filmmusik" | Bild: Filmwelt

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US 2016 - Regie: Matt Schrader - Darsteller: Hans Zimmer, Danny Elfman - FSK: 12 - Länge: 93 min.

Demnächst
Score - Eine Geschichte der Filmmusik

Best-of der schönsten und bekanntesten Filmmusik!

Mit aufschlussreichen Interviews, hübschen Anekdoten sowie einer eindrucksvollen Best-of-Parade berühmter Film-Ausschnitte.

Dieser Film versammelt Hollywoods wichtigste Komponisten, die dem Zuschauer einen exklusiven Einblick gewähren in die musikalischen Herausforderungen und kreativen Geheimnisse des universellsten musikalischen Genres der Welt: der Filmmusik.

Die bekanntesten Filmmusikkomponisten – alle Meister ihres Fachs - teilen in diesem Dokumentarfilm ihre Erfahrungen und ihr Knowhow mit uns, den Zuschauern.

Filmplakat zu "Ich. Du. Inklusion." | Bild: Mindjazz

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DE 2017 - Regie: Thomas Binn - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

Demnächst
Ich. Du. Inklusion.

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.

Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der 90-minütige Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen).

Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

"Ich. Du. Inklusion." will auf einen Missstand aufmerksam machen und die Veränderungen anregen." Bremer Nachrichten

"Ich.Du. Inklusion" zeigt, was passiert, wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft, wenn also ein auf dem Papier erdachtes Konzept in der Realität umgesetzt wird." Bonner Generalanzeiger

"Was Inklusion ganz konkret im Schulalltag bedeutet, wird hier unaufgeregt und mit spannenden Einblicken verdeutlicht." Kölner Stadtanzeiger

"Dokumentiert wie sich die politische Entscheidung, Inklusion umzusetzen, auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, wie Lehrer damit umgehen und Eltern darüber denken." Lübecker Nachrichten

"...bekommt man einen guten Einblick in die Welt der Inklusionsklasse, erhellender als jede Statistik. Die schönsten Momente im Film sind jene, in denen sich die Kinder äußern." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "Loving Vincent" | Bild: Weltkino

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GB/PL 2017 - Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman - Darsteller: Saoirse Ronan, Aidan Turner - FSK: 6 - Länge: 95 min.

Demnächst
Loving Vincent

"Der wohl schönste Film aller Zeiten". TV Spielfilm

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit.

LOVING VINCENT erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film. Entstanden ist ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

"Packende Biografie und Kriminalgeschichte zugleich." MDR

"Darin besteht das größte Glück. Wer zu den Menschen gehört, die im Kino weinen, wird es hier tun." (FAZ)

"Ein Film, der ein wenig anmutet, als wäre er im Museum geträumt worden." (SZ)

"Ein Fest des Sehens, das man in seiner ganzen Fulminanz am besten im Kino mitfeiern kann." (Berliner Zeitung)

Filmplakat zu "Voll verschleiert!" | Bild: Filmwelt

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FR 2017 - Originaltitel: Cherchez la Femme - Regie: Sou Abadi - Darsteller: Félix Moati, Camélia Jordana - FSK: 6 - Länge: 88 min.

Demnächst
Voll verschleiert!

Frech, intelliget, fantasievoll.

Armand und Leila, Studenten der Wirtschaftswissenschaften, sind frisch verliebt. Gemeinsam haben sie Großes vor: Sie wollen nach New York ziehen und dort ein Praktikum bei den Vereinten Nationen absolvieren. Doch kurz vor ihrer Abreise durchkreuzt Leilas Bruder Mahmoud ihre Zukunftsplanung. Zurück von einem längeren Aufenthalt aus dem Jemen, der ihn verändert hat, wendet er sich gegen die romantische Beziehung seiner Schwester zu einem Mann und beschließt, dass Armand in Leilas Leben nichts verloren hat.

Armand und Leila bleibt keine Wahl: Um sich überhaupt treffen zu können, muss Armand einen Niqab tragen, sodass er sie unerkannt besuchen kann. Getarnt als Leilas neue beste Freundin „Scheherazade“ geht Armand zuhause ein und aus – und verdreht Mahmoud mit scheuem Wesen und wunderschönen Augen unbeabsichtigt den Kopf.

Filmplakat zu "Die Flügel der Menschen" | Bild: Neue Visionen

NL/KG/DE/FR 2017 - Originaltitel: Centaur - Regie: Aktan Arym Kubat - Darsteller: Aktan Arym Kubat - FSK: 6 - Länge: 89 min.

Demnächst
Die Flügel der Menschen

Mit Bildern, die uns weit in den Himmel und die wilde Landschaft Kirgisistans eintauchen lassen.

Hoch oben in den Bergregionen Kirgisistans geht ein Pferdedieb um. Auf die edelsten Tiere hat er es abgesehen, die den Oligarchen die liebsten Statussymbole sind. Doch dem Pferdedieb geht es nicht um Geld. Er reitet die Tiere in die Freiheit und entlässt sie in die offenen Täler des Alatau-Gebirges – bis sie dort unweigerlich von ihren Besitzern wieder aufgegriffen werden. Zentaur heißt der Pferdedieb, der mit seiner Frau und seinem Sohn in einem kleinen Dorf lebt, in dem es außer dem Gerede der Dorfbewohner nicht mehr viel gibt.

Nur sein altes Kino, das heute als Moschee genutzt wird, erinnert noch an die Zeit, als hier Filme aus Russland und Bollywood von einer anderen Welt erzählten. Zentaur sieht mit Sorge, wie sich die Zeiten geändert haben – die Pferde, einst untrennbar mit der Identität und der Freiheit der Kirgisen verwoben, sind heute eine Ware, von menschlicher Profitgier in einen Stall verbannt. Doch die Oligarchen haben Macht und wollen sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Und so wird der Kleinkriminelle Sadyr beauftragt, den Dieb zu fangen und auszuliefern.

Filmplakat zu "Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft" | Bild: Sony

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DE 2018 - Regie: Tim Trageser - Darsteller: Oskar Keymer, Andrea Sawatzki - FSK: 0 - Länge: 99 min.

Demnächst
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Es spukt wieder in der Schule von Felix.

Diesmal treibt aber nicht der wohlwollende Schulgründer Otto Leonhard sein Unwesen, sondern die verhasste und vor langer Zeit verstorbene Direktorin Hulda Stechbarth. Ein Zufall lässt den seinerzeit geschrumpften und skelettierten Schülerschreck wieder auferstehen. Derweil ist Felix genervt von seinen Eltern. Denn kaum läuft es für ihn am Otto-Leonhard-Gymnasium unter der Leitung von Schuldirektorin Dr. Schmitt-Gössenwein so richtig gut, wollen seine Eltern mit ihm nach Dubai umziehen, weil sein Vater dort einen neuen Job annehmen möchte.

Felix ist dagegen und wünscht sich, dass seine Eltern auch mal gezwungen sein sollten, das zu tun, was er will. Dieser Wunsch geht schneller in Erfüllung als Felix es erwartet hat, denn nach einem unfreiwilligen Aufeinandertreffen mit Hulda werden seine Eltern geschrumpft. Mitten in der Nacht stehen sie plötzlich völlig erschöpft und hilfesuchend neben seinem Bett, nachdem sie sich auf abenteuerliche Weise nach Hause gekämpft haben.

Filmplakat zu "Das Leuchten der Erinnerung" | Bild: Concorde

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IT/FR 2017 - Regie: Paolo Virzì - Darsteller: Helen Mirren, Donald Sutherland - FSK: 12 - Länge: 112 min.

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Das Leuchten der Erinnerung

Ehren-Oscar® für Donald Sutherland!

Ella (Helen Mirren) und John (Donald Sutherland) sind schon viele Jahre verheiratet. Sie sind alt geworden, beide sind nicht mehr wirklich gesund, ihr Leben wird mittlerweile von Arztbesuchen und den Ansprüchen ihrer erwachsenen Kinder bestimmt.

Um ein letztes richtiges Abenteuer zu erleben, machen die beiden ihr Oldtimer-Wohnmobil namens „The Leisure Seeker“ flott und verlassen stillschweigend ihr Zuhause in Wellesley, Massachusetts. Verärgert und besorgt versuchen die Kinder, sie zu finden, aber John und Ella sind schon unterwegs auf einer Reise, deren Ziel nur sie selber kennen: die US-Ostküste hinunter, bis zum Hemingway-Haus in Key West. Nachts sehen sie sich ihre Vergangenheit auf einem Diaprojektor an, tags begegnen sie dem gegenwärtigen Amerika in amüsanten und riskanten Situationen. Mit Furchtlosigkeit, Witz und einer unbeirrbaren Liebe zueinander liefern sich die beiden einem Roadtrip aus, bei dem zunehmend ungewiss wird, wohin er sie führt.

Filmplakat zu "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" | Bild: Fox

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US 2017 - Regie: Martin McDonagh - Darsteller: Frances McDormand, Sam Rockwell - FSK: 12 - Länge: 116 min.

Demnächst
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Schwarzer Humor vom Feinsten - hier passt alles zusammen.

Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes (Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand, „Fargo“) eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby (Woody Harrelson, Oscar®-Nominierungen für „Larry Flynt“ und „The Messenger“), adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Als sich der stellvertretende Officer Dixon (Sam Rockwell), ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter.

Filmplakat zu "Die kleine Hexe" | Bild: StudioCanal

DE 2018 - Regie: Mike Schaerer - Darsteller: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody - FSK: 0 - Länge: 103 min.

Demnächst
Die kleine Hexe

Seit 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ Generationen von Kindern.

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft.

Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe…