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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Die göttliche Ordnung" | Bild: Filmagentinnen

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CH 2016 - Regie: Petra Biondina Volpe - Darsteller: Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek - FSK: 6 - Länge: 95 min.

Mi, 20.09.2017
Die göttliche Ordnung

Der Komödienhit aus der Schweiz trifft mitten ins Herz.

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand.

Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.

Filmplakat zu "Jugend ohne Gott" | Bild: -1

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DE 2017 - Regie: Alain Gsponer - Darsteller: Emilia Schüle, Jannis Niewöhner - FSK: 12 - Länge: 114 min.

Do, 21.09.2017
Jugend ohne Gott

Ein Film über die Liebe - nach der Vorlage von Ödön von Horvath.

Zach macht sich widerwillig auf in das Hochleistungs-Camp der Abschlussklasse. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen hat er kein Interesse daran, auf die renommierte Rowald Universität zu kommen. Obwohl sie ihn nicht versteht, ist die ehrgeizige Nadesh von dem Einzelgänger fasziniert und versucht, ihm näherzukommen.

Zach wiederum interessiert sich mehr für das geheimnisvolle Mädchen Ewa , das im Wald lebt und sich mit Diebstählen über Wasser hält. Als Zachs Tagebuch verschwindet und ein Mord geschieht, scheint der fragile Zusammenhalt der jugendlichen Elite an sich selbst zu zerbrechen. Nur der vermeintlich moralisch integre Lehrer versucht zu helfen, aber dafür ist es schon zu spät...

Filmplakat zu "Die Migrantigen" | Bild: Camino

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AT 2017 - Regie: Arman T. Riahi - Darsteller: Aleksandar Petrovic, Faris Rahoma - FSK: 12 - Länge: 96 min.

Do, 21.09.2017
Die Migrantigen

Ausländer Z'haus - der Überraschungshit aus Österreich mit Josef Hader.

"Frech, flott und politisch höchst unkorrekt." epdFilm

Man kanns auch übertreiben... das mit der Integration.

Marko und Benny, zwei Wiener mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, sind vollständig integriert. So sehr, dass sie kaum noch als fremd wahrgenommen werden – wären da nicht Bennys schwarze Haare. Als die beiden aufgrund ihres Aussehens am Rudolfsgrund, einem ethnisch durchmischten Vorstadtviertel, von der ambitionierten TV-Redakteurin Marlene Weizenhuber, die nach Protagonisten für ihre TV-Dokuserie sucht, angesprochen werden, geben sie sich als kleinkriminelle und abgebrühte Migranten aus, die es faustdick hinter den Ohren haben.

Damit ihre Lüge nicht auffliegt, bauen sie sich eine zweite Identität, die aus Klischees und Vorurteilen besteht. Und während die beiden durch die Erfüllung dieser Erwartungen und Vorurteile die Serie zum Erfolg machen

Filmplakat zu "Giovanni Segantini - Magie des Lichts" | Bild: Mindjazz

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CH 2015 - Regie: Christian Labhart - Darsteller: Bruno Ganz, Mona Petri - FSK: 6 - Länge: 82 min.

Do, 21.09.2017
Giovanni Segantini - Magie des Lichts

Christian Labharts Film GIOVANNI SEGANTINI - MAGIE DES LICHTS, ist unerwartet anders!

Giovanni Segantini – Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans Papiers. Er schuf meist unter freiem Himmel monumentale Werke, in denen oft einfache Menschen, den Blick nach unten gerichtet, in der idealisierten Natur einer Hochgebirgslandschaft eingebettet sind. Im Lauf seines Lebens stieg er auf der Suche nach mehr Licht immer höher hinauf.

41-jährig starb er 1899 im Engadin unter dramatischen Umständen in einer Alphütte auf 2700m. Ein emotionaler Blick in die Abgründe einer zutiefst verletzten Seele und auf das Werk eines genialen Künstlers, dessen internationale Erfolge erst kurz vor seinem allzu frühen Tod einsetzten. Ein stiller, meditativer Film, eine Antithese zum Lärm der Welt und zum Mainstream des Konsums - eine Hommage an Giovanni Segantini.

"Die Kombination von Naturaufnahmen, Gemälden und Klangskulpturen verführen das Publikum zu einer sinnlichen visuellen akustischen Expedition ins Segantini-Universum; auch dank der Exzellenz von Pio Corradi an der Kamera und dem Violinisten und Komponisten Paul Giger mit dem Carmina Quartett.." Michael Lang, cineman.ch

Filmplakat zu "Ma Ma" | Bild: Filmagentinnen

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ES/FR 2015 - Originaltitel: Ma ma - Regie: Julio Medem - Darsteller: Penélope Cruz, Luis Tosar, Asier Etxeandia, Teo Planell - FSK: 12 - Länge: 111 min.

Di, 26.09.2017
Ma Ma

Der Ursprung der Liebe. Penélope Cruz in einem Film von Kinomagier Julio Medem.

Magda, die Mutter eines kleinen Sohnes, verliert nach der Krebsdiagnose zwar eine Brust, doch sie findet dafür etwas anderes: Eine neue Liebe. Sie stürzt sich in ein neues Leben und vermag es dabei, allen, die ihr auf ihrem Weg begegnen, Hoffnung und Freude zu schenken.

Eine Geschichte über die Schönheit des Lebens und die unermessliche Liebe für die eigenen Kinder, die bis und über den Tod hinaus geht.

Filmplakat zu "Der Himmel wird warten" | Bild: Neue Visionen

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FR 2015 - Originaltitel: Le ciel attendra - Regie: Marie-Castille Mention-Schaar - Darsteller: Noémie Merlant, Naomi Amarger - FSK: 12 - Länge: 105 min.

Mi, 25.10.2017
Der Himmel wird warten

Ein mit viel Feingefühl gezeichnetes Generationenporträt, voller Mut, und voller Hoffnung.

Sylvie lebt allein mit ihrer Tochter Mélanie. Sie verbringen viel Zeit miteinander und Sylvie ist stolz auf das enge Verhältnis, das sie zu ihrer Tochter hat, dass sie reden können über Schule, Jungs, Klamotten. Doch irgendwann begegnet Mélanie im Internet einem Jungen, der ihr regelmäßig zu schreiben beginnt, ihr Komplimente macht und sie schließlich fragt, wie sie es hält mit der Religion. Eines Tages ist Mélanie verschwunden und Sylvie auf halbem Weg nach Syrien, um sie zu suchen.

Catherine und Samir sind die stolzen Eltern der 17-jährigen Sonia, sie sind eine glückliche Familie, die gemeinsam den Alltag meistert. Gerade zurück aus den Sommerferien, wird ihr Haus eines Nachts von der Polizei gestürmt und Sonia unter Arrest gestellt. Um ihrer Familie einen Platz im Paradies zu sichern, hat sich Sonia dem Dschihad angeschlossen, bereit für einen Anschlag in ihrem Heimatland. Catherine und Sylvie sind tief erschüttert davon, wie fremd ihre Töchter ihnen so ganz im Stillen geworden sind. Doch sie sind bereit, alles zu tun, um sie wieder zurückzubekommen.

Filmplakat zu "The Lego Ninjago Movie" | Bild: Warner

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US 2017 - Regie: Charlie Bean - Darsteller: Animation - FSK: 6 - Länge: 100 min.

Demnächst
The Lego Ninjago Movie

Der Kampf um Ninjago City ist entbrannt.

Das bedeutet den Einsatz des jungen Lloyd alias Green Ninja und seiner Freunde, die insgeheim große Krieger und LEGO®-Meisterbauer sind. Unter der Leitung des weisen Sprücheklopfers und Kung-Fu-Meisters Wu bekämpfen sie den bösen Warlord Garmadon, den schlimmsten Schurken überhaupt, der zufällig auch Lloyds Vater ist.

So kommt es zum Duell Mech gegen Mech, aber auch Vater gegen Sohn: Im gewaltigen Showdown wird sich zeigen, ob sich dieses ebenso ungestüme wie undisziplinierte Team aus modernen Ninjas bewährt. Denn sie alle müssen erst noch lernen, ihre Egos zu zügeln, um gemeinsam zu agieren und so ihre wahre Kraft zu entfalten.

Filmplakat zu "Amelie rennt" | Bild: Farbfilm

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DE/IT 2017 - Regie: Tobias Wiemann - Darsteller: Mia Kasalo, Samuel Girardi - FSK: 6 - Länge: 97 min.

Demnächst
Amelie rennt

Die junge, frische Komödie erzählt von der kessen Berliner Großstadtgöre Amelie, die in die Südtiroler Alpen geschickt wird, um gesund zu werden. Doch die asthmakranke Amelie haut einfach aus der Reha-Klinik ab…

"Freche Dialoge und herrliche Bilder sorgen für gute Laune, ebenso die jungen Darsteller in einem gelungenen Jugendabenteuer mit Witz und Niveau." programmkino.de

Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf.

Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Filmplakat zu "Körper und Seele" | Bild: Filmagentinnen

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HU 2017 - Originaltitel: A Teströl és Lélekröl - Regie: Ildikó Enyedi - Darsteller: Morcsányi Géza, Alexandra Borbély - FSK: 12 - Länge: 116 min.

Demnächst
Körper und Seele

Was für eine Liebesgeschichte: der Berlinale-Gewinnerfilm. Romantisch & packend.

Die introvertierte Maria und ihr neuer Kollege Endre stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel.

KÖRPER UND SEELE ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte. Der Film wurde auf der diesjährigen Berlinale zudem mit dem Fipresci-Preis des Internationalen Verbandes der Filmkritik und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.

„Ein sensibel und fantasievoll erzählter Film über die Mühsal, sich anderen Menschen zu öffnen und die Schönheit, wenn es gelingt.“ Spiegel.de

"Ein grandioses Stück Kino." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "Sommerfest" | Bild: X-Verleih

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DE 2017 - Originaltitel: Sommerfest - Regie: Sönke Wortmann - Darsteller: Lucas Gregorowicz, Anna Bederke - FSK: 0 - Länge: 92 min.

Demnächst
Sommerfest

Für alle Jugendlieben! Sönke Wortmann gelingt hier ein großartiger Film.

"Noch ein „Sommermärchen“ von Sönke Wortmann. Fußball spielt auch diesmal eine Rolle, vor allem aber handelt es sich um eine charmant-herzhafte Hommage an die Heimat." programmkino.de

„Woanders weißt Du selbst, wer Du bist – hier wissen es die anderen: Das ist Heimat.“

Stefan, mäßig erfolgreicher Theaterschauspieler in München, kommt nach zehn Jahren zurück nach Bochum, um den Haushalt seines verstorbenen Vaters aufzulösen. Drei Tage, dann will er wieder zurück sein. Aber da sind sie wieder alle, Kumpel, Freunde, Omma Änne, alles Originale in der weiten Welt des Ruhrgebiets, der Welt seiner Kindheit und Jugend. Und – so sehr er sich auch vor einer Begegnung drücken will – da ist auch noch seine große Jugendliebe Charlie, die genau weiß, wo es im Leben langgeht – auch für Stefan.

Filmplakat zu "The Circle" | Bild: Universum

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US 2017 - Regie: James Ponsoldt - Darsteller: Emma Watson, Tom Hanks - FSK: 12 - Länge: 110 min.

Demnächst
The Circle

THE CIRCLE entführt die Zuschauer in ein allmächtiges Unternehmen, aus dem es kein Entrinnen gibt. In den Hauptrollen Emma Watson und Tom Hanks.

Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job in der angesagtesten Firma der Welt ergattert: beim „Circle“, einem Internetkonzern, der alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so das Ziel der „drei Weisen“, die den Konzern leiten – wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität.

Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, Gratis-Konzerten und coolen Partys. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit dem mysteriösen Kollegen Bailey ändert alles…

Filmplakat zu "Ganz große Oper" | Bild: Filmwelt

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DE 2017 - Regie: Toni Schmid - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 90 min.

Demnächst
Ganz große Oper

Die bayerische Staatsoper in München: spannende Einblicke in das Innenleben des Opernhauses mit fast 1000 Mitarbeitern.

Die Bayerische Staatsoper ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und wurde bereits mehrfach von Kritikern und Publikum zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt. Der Dokumentarfilm GANZ GROSSE OPER ist eine Liebeserklärung an die Kunstgattung Oper und die Menschen, die sie mit Leidenschaft ausüben, unter ihnen Jonas Kaufmann und Anja Harteros, Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, die Dirigenten Ivor Bolton und Zubin Mehta sowie Intendant Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas.

Die Zuschauer erleben, wie drei Operninszenierungen entstehen: Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Jean-Philippe Rameaus LES INDES GALANTES und Giuseppe Verdis UN BALLO IN MASCHERA. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky sind bei den Proben zu Ludwig Minkus’ LA BAYADÈRE zu sehen.

Filmplakat zu "Ich. Du. Inklusion." | Bild: Mindjazz

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DE 2017 - Regie: Thomas Binn - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

Demnächst
Ich. Du. Inklusion.

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.

Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der 90-minütige Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen).

Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

"Ich. Du. Inklusion." will auf einen Missstand aufmerksam machen und die Veränderungen anregen." Bremer Nachrichten

"Ich.Du. Inklusion" zeigt, was passiert, wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft, wenn also ein auf dem Papier erdachtes Konzept in der Realität umgesetzt wird." Bonner Generalanzeiger

"Was Inklusion ganz konkret im Schulalltag bedeutet, wird hier unaufgeregt und mit spannenden Einblicken verdeutlicht." Kölner Stadtanzeiger

"Dokumentiert wie sich die politische Entscheidung, Inklusion umzusetzen, auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, wie Lehrer damit umgehen und Eltern darüber denken." Lübecker Nachrichten

"...bekommt man einen guten Einblick in die Welt der Inklusionsklasse, erhellender als jede Statistik. Die schönsten Momente im Film sind jene, in denen sich die Kinder äußern." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "Hampstead Park" | Bild: 24 Bilder

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US 2017 - Regie: Joel Hopkins - Darsteller: Brendan Gleeson, Diane Keaton - FSK: 0 - Länge: 102 min.

Demnächst
Hampstead Park

Diane Keaton und Brendan Gleeson in einer ungewöhnlichen und wunderschönen Liebesgeschichte.

Die eigenwillige Amerikanerin Emily Walters passt nur auf den ersten Blick in die gediegene Nachbarschaft Hampsteads und findet ihre affektierten Freundinnen zunehmend öde. Als Emily eines Tages zufällig beobachtet, wie ein Fremder im Park von einer Gruppe Schläger attackiert wird, beschließt sie, zu handeln: Sie ruft die Polizei und kümmert sich um ihn. Sofort ist sie fasziniert von dem kauzigen Donald Horner, der so gar nicht ihrem bisherigen Männerbild entspricht.

Donald, der bereits seit 17 Jahren in einer selbstgezimmerten, schäbigen Hütte im weitläufigen Park lebt, soll daraus vertrieben werden und einem Luxusbauprojekt weichen. Entschlossen und zum großen Entsetzen ihrer Freunde stellt sie sich im Kampf um sein Zuhause auf die Seite des Außenseiters. Für alle überraschend entspinnt sich eine ungewöhnliche Liebesgeschichte um das ungleiche Pärchen – fern von gesellschaftlichen Konventionen und Zwängen, die den beiden den Weg in eine neue Welt eröffnet.

Filmplakat zu "The Party" | Bild: Weltkino

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GB 2017 - Regie: Sally Potter - Darsteller: Emily Mortimer, Cillian Murphy - FSK: 12 - Länge: 71 min.

Demnächst
The Party

Hier zündet Sally Potter ein cineastisches Feuerwerk vom Feinsten.

„Ein schneller, böser Spaß.“ (Tagesspiegel Berlin)

„Sehr scharf, sehr treffend.“ (Die Zeit)

„Hinreißend.“ (Der Spiegel)

Um ihre Ernennung zur Gesundheitsministerin im Schattenkabinett zu feiern, lädt die ehrgeizige Politikerin Janet enge Freunde und Mitstreiter in ihr Londoner Stadthaus. Als ihr Ehemann Bill mit einem brisanten Geständnis herausplatzt, nimmt die Party eine überraschende Wendung. Plötzlich offenbaren auch die anderen Gäste lang gehütete Geheimnisse, woraufhin Beziehungen, Freundschaften und Lebensentwürfe in Frage gestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit kippt die kultivierte Atmosphäre in ein emotionales Chaos und die Party steuert unaufhaltsam auf den großen Knall zu.

Mit sichtlichem Vergnügen sprengt Regisseurin Sally Potter (ORLANDO) in ihrer temporeichen Komödie eine linksliberale Partygesellschaft und beweist, dass die Wahrheit immer noch die größte Explosionskraft besitzt.

Filmplakat zu "Paris kann warten" | Bild: Tobis

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US 2016 - Originaltitel: Bonjour Anne - Regie: Eleanor Coppola - Darsteller: Diane Lane, Alec Baldwin - FSK: 0 - Länge: 92 min.

Demnächst
Paris kann warten

"Paris kann warten" feiert Essen, Wein und eine genüssliche Autofahrt quer durch Frankreich!

So schön kann die französische Lebenskunst des savoir-vivre sein! Eleanor Coppola lässt ihre amerikanische Heldin die schönsten Seiten Frankreichs kennen lernen, als aus einer ein­fachen Rückfahrt nach Paris eine unerwartete Erlebnistour durch Südfrankreich wird. Reisen Sie mit!

Eigentlich wollten sich der vielbeschäftigte Hollywood-Produzent Michael Lockwood und seine Frau Anne ein paar gemeinsame freie Tage im Süden Frankreichs gönnen. Doch dann muss Michael dringend geschäftlich von Cannes nach Budapest reisen. Anne kann ihn nicht begleiten und findet sich unverhofft im Cabrio von Michaels französischem Geschäftspartner Jacques wieder.

Der bietet nur allzu gern seine Chauffeurdienste an, schließlich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael in ein paar Tagen wiedertreffen wollen. Doch Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lässt keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die Vorzüge Südfrankreichs nahe zu bringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunächst auf Distanz, fühlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt.

„Das verlockend schöne und wunderbar unterhaltsame Roadmovie erzählt von einer magischen Zufallsbegegnung und zelebriert auf unnachahmliche Weise das Savoir-vivre.“ (Blickpunkt:Film)

Filmplakat zu "Schloss aus Glas" | Bild: StudioCanal

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US 2017 - Originaltitel: The Glass Castle - Regie: Destin Daniel Cretton - Darsteller: Brie Larson, Woody Harrelson - FSK: 12 - Länge: 127 min.

Demnächst
Schloss aus Glas

Monatelang stand Jeannette Walls autobiographischer Roman „Schloss aus Glas“ auf den Bestsellerlisten der New York Times und des Spiegel.

Für Jeannette (Brie Larson) ist das Leben ein großes Abenteuer. Ihr Vater Rex (Woody Harrelson) holt ihr die Sterne vom Himmel und verjagt die Dämonen, die sie nachts im Traum verfolgen. Was macht es da schon, mit leerem Magen ins Bett zu gehen, eine eigensinnige Künstlermutter (Naomi Watts) ertragen zu müssen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln.

Sie ist ein glückliches Kind. Doch mit der Zeit können auch die hoffnungsvollen Geschichten des alkoholkranken Vaters nicht mehr von der bitteren Armut ablenken, in der Jeannette und ihre Familie leben, und das Lügengebäude der Eltern erweist sich als ebenso zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das Rex seiner Tochter jahrelang verspricht zu bauen…

Filmplakat zu "Robert Doisneau" | Bild: FilmKinoText

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FR 2015 - Originaltitel: Robert Doisneau - Le révolté du merveilleux - Regie: Clémentine Deroudille - Darsteller: Clémentine Deroudille, Eric Caravaca - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 83 min.

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Robert Doisneau

Das Auge von Paris.

Ein intimes Porträt von Doisneaus Leben und seiner Arbeit – die so eng mit einander verwoben waren, dass er sein leidenschaftliches Künstlersein als Quelle seines Glücks verstand. Die Regisseurin Clémentine Deroudille ist eine Enkelin von Robert Doisneau (14.4.1912 - 1.4.1994), der Film hat daher einen sehr privaten und familiären Zugang zu bisher unveröffentlichten Materialien aus dem Nachlass.

Daneben stehen Interviews mit Doisneau, seinen Freunden und Kollegen und natürlich sein Werk. Seinem Werk entsprechend aber ist Clémentine Deroudilles Film nicht nur ein Film über Robert Doisneau geworden, sondern auch ein Film über Doisneaus wichtigste Sujets, Paris und seine Menschen