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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Eldorado" | Bild: Fox

> Film-Homepage

DE/CH 2018 - Regie: Markus Imhoof - Darsteller: Doku - FSK: 6 - Länge: 92 min.

Di, 21.05.2019
Eldorado

„Das einzige, was uns am Ende bleibt, sind Erinnerungen, die auf Liebe basieren.“

Es ist eine solche Erinnerung, die den preisgekrönten Regisseur Markus Imhoof sein Leben lang be­gleitet hat: Es ist Winter, die Schweiz ist das neutrale Land inmitten des Zweiten Weltkriegs und Mar­kus Imhoofs Mutter wählt am Güterbahnhof ein italienisches Flüchtlingskind aus, um es aufzupäp­peln. Das Mädchen heißt Giovanna – und verändert den Blick, mit dem der kleine Markus die Welt sieht.

70 Jahre später kommen wieder Fremde nach Europa. Markus Imhoof hat Giovanna nie vergessen, hat ihre Spuren verfolgt und in ihrem Land gelebt. Nun geht er an Bord eines Schiffes der italienischen Marine, es ist die Operation „Mare Nostrum“, in deren Verlauf mehr als 100.000 Menschen aus dem Mittelmeer gezogen werden. Mit den Augen des Kindes, das er damals war, spürt er den Fragen nach, die ihn seit jeher umtreiben.

Markus Imhoof erzählt nach seinem herausragenden und u.a. mit dem Deutschen Filmpreis ausge­zeichneten Kinoerfolg MORE THAN HONEY erneut eine sehr persönliche Geschichte, um ein globales Phänomen erfahrbar zu machen. Seine Fragen nach Menschlichkeit und gesellschaftlicher Verant­wortung in der heutigen Welt führen ihn zurück zu den Erlebnissen seiner Kindheit und seiner ersten Liebe.

Filmplakat zu "Van Gogh" | Bild: DCM

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GB, FR 2018 - Regie: Julian Schnabel - Darsteller: Willem Dafoe, Oscar Isaac - FSK: 6 - Länge: 110 min.

Fr, 24.05.2019
Van Gogh

An der Schwelle zur Ewigkeit. Willem Dafoe: Bester Schauspieler bei den Filmfestspielen in Venedig.

FILM DES MONATS März der Evangelischen Filmjury. In der Gegend von Arles und Auvers-sur-Oise, wohin sich Vincent van Gogh (Willem Dafoe) zurückgezogen hat, um dem Druck des Lebens in Paris zu entkommen, wird er von den einen freundlich und von den anderen brutal behandelt. Die Inhaberin des örtlichen Restaurants hat Mitleid mit ihm und schenkt ihm ein Notizbuch für seine Zeichnungen. Andere haben Angst vor seinen dunklen und unberechenbaren Stimmungsschwankungen. Auch sein enger Freund und Künstler Paul Gauguin findet ihn zu erdrückend und verlässt ihn. Allein sein Bruder und Kunsthändler Theo unterstützt ihn unerschütterlich, auch wenn es ihm nicht gelingt, auch nur eines von Vincents Werken zu verkaufen.

Julian Schnabels VAN GOGH – AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT ist eine faszinierende Reise in den Körper und Geist von Vincent van Gogh, der trotz Skepsis, Wahnsinn und Krankheit einige der beeindruckendsten und gefeiertsten Kunstwerke der Welt erschuf. Doch wie so viele Künstler war auch er seiner Zeit voraus und wurde zu Lebzeiten gesellschaftlich ausgestoßen und missbilligt.

Filmplakat zu "Rafiki" | Bild: Salzgeber

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KE/ZA/FR/NL/DE 2018 - Regie: Wanuri Kahiu - Darsteller: Samantha Mugatsia, Sheila Munyiva - FSK: 12 - Länge: 83 min.

Di, 18.06.2019
Rafiki

RAFIKI – der Titel bedeutet auf Suaheli „Freund(in)“ – ist der erste kenianische Film, der bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde.

„Gute kenianische Mädchen werden gute kenianische Ehefrauen“ – Kena lernt schon früh, was von Mädchen und Frauen in ihrem Heimatland erwartet wird: artig sein und sich dem Willen der Männer fügen. So wird auch ihre alleinerziehende Mutter dafür verantwortlich gemacht, dass ihr Mann sie für eine jüngere Frau verlassen hat. Doch die selbstbewusste Kena lässt sich nicht vorschreiben, wie es zu leben hat. So freundet sie sich auch mit der hübschen Ziki an, obwohl ihre Väter politische Konkurrenten sind. Das Gerede im Viertel ist den Mädchen zunächst ziemlich egal. Doch als sich Kena und Ziki ineinander verlieben, müssen sie sich entscheiden: zwischen der vermeintlichen Sicherheit, ihre Liebe zu verbergen, und der Chance auf ihr gemeinsamen Glück.

In Kenia selbst, wo Homosexualität noch immer unter Strafe steht, wurde der Film zunächst mit einem Aufführungsverbot belegt, das erst nach einer Klage der Regisseurin gelockert wurde. Basierend auf der preisgekrönten Kurzgeschichte „Jambula Tree“ (2008) der ugandischen Autorin Monica Arac de Nyeko, erzählt RAFIKI von einer afrikanischen Jugend, die entschlossen gegen Homophobie, religiöse Dogmen und die Strenge der Eltern aufbegehrt. Ein mitreißender Film, der vor Freiheitsliebe und Lebensfreude in strahlenden Farben leuchtet.

Filmplakat zu "Das Familienfoto" | Bild: Filmagentinnen

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FR 2019 - Originaltitel: Photo de famille - Regie: Cécilia Rouaud - Darsteller: Vanessa Paradis, Camille Cottin - FSK: 0 - Länge: 98 min.

Demnächst
Das Familienfoto

Warmherzig und mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cecilia Rouaud in DAS FAMILIENFOTO wie eine Familie wieder zueinander findet.

Die drei Geschwister Gabrielle, Elsa und Mao könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als „lebende Statue“ in Paris und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichen Erfolgs noch gar nicht richtig im Leben angekommen.

Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater war nie da, die Mutter, eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht? Pressestimmen

"So ehrlich wie auf leise Art komisch" BR

"Die Geschichte einer entzweiten Familie, die sich nach einer einschneidenden Veränderung erneut zusammenrauft, ist nicht neu, aber selten ist sie so charmant und leichtherzig inszeniert worden wie in diesem Film." NDR

"Dieser Film hat eine heitere Gelassenheit." Deutschlandfunk Kultur

Filmplakat zu "Rocketman" | Bild: Paramount

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US 2019 - Regie: Dexter Fletcher - Darsteller: Taron Egerton, Jamie Bell - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 121 min.

Demnächst
Rocketman

Es ist schwer zu glauben, aber ROCKETMAN ist der erste Film über das wechselhafte Leben und die Karriere des britischen Popmusikers.

Kongenial übernimmt Taron Egerton („Kingsman: The Golden Circle“, „Robin Hood“) die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musik-Ikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“) und nach einem Drehbuch von Lee Hall („Billy Elliot – I Will Dance“) bringt ROCKETMAN die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifel, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-’n’-Roll-Biopic eingebunden.

Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell („Billy Elliot – I Will Dance“) zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard („Jurassic World: Das gefallene Königreich“), die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden („Game Of Thrones“).