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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Mein Großvater Salvador Allende" | Bild: CineGlobal

CL/MX 2015 - Regie: Marcia Tambutti Allende - Darsteller: Isabel Allende - FSK: 0 - Länge: 89 min.

Mo, 21.01.2019
Mein Großvater Salvador Allende

9. Cine Latino Festival in Eichstätt.

Salvador Allende war der erste gewählte demokratisch-sozialistische Präsident Chiles und kam am 11. September 1973 durch einen Militärputsch ums Leben. Es folgten 17 Jahre Militärdiktatur unter Pinochet. Vier Jahrzehnte später begibt sich Allendes Enkelin Marcia auf Spurensuche nach dem Erbe Allendes. Wie sich herausstellt, liegen Teile der Familiengeschichte im Dunkeln.

Das Schweigen wird gebrochen, die zutage geförderten Spannungen und der begrabene Schmerz eröffnen eine intime Sicht. Die bewegende Dokumentation zeichnet mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen ein neues Bild des Präsidenten.

Filmplakat zu "Der Nobelpreisträger" | Bild: CineGlobal

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AR/ES 2016 - Originaltitel: El ciudadano ilustre - Regie: Gastón Duprat, Mariano Cohn - Darsteller: Oscar Martínez, Dady Brieva - FSK: 0 - Länge: 118 min.

Di, 22.01.2019
Der Nobelpreisträger

Gewinner der Publikumspreises auf dem Fünf Seen Filmfestival 2017!

Eine der intelligentesten Komödien der letzten Jahre und eine wunderbare Persiflage auf unseren Kulturbetrieb!

Zum ersten Mal seit 40 Jahren kehrt der Literaturnobelpreisträger Daniel Mantovani in seinen Heimatort in der argentinischen Provinz zurück, um die Ehrenbürgerwürde anzunehmen. Doch was als nostalgische Reise an die Quelle seiner literarischen Inspiration beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum allzu realen Höllentrip.Mantovani freut sich darauf, seine erste Liebe, die alten Freunde und Bekannten aus seiner Heimat wiederzusehen. So scheint dann zunächst auch alles perfekt . Doch Bewunderung und Stolz schlagen bald um in Neid und Missgunst, und als er von einer jugendlichen Dorfschönheit im Hotelzimmer aufgesucht wird, nimmt das Unheil unerbittlich seinen Lauf…

Filmplakat zu "Die Frau des Nobelpreisträgers" | Bild: Fox

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SE/US 2017 - Originaltitel: The Wife - Regie: Björn Runge - Darsteller: Glenn Close und Jonathan Pryce - FSK: 6 - Länge: 100 min.

Do, 24.01.2019
Die Frau des Nobelpreisträgers

Glenn Close auf Oscar-Kurs.

Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zu Teil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund.

Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David (Max Irons) – selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen. Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen. Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone (Christian Slater) verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken.

Pressestimmen

"Die Frau des Nobelpreisträgers [...] trumpft [...] mit einer oscarwürdigen Glenn Close auf." programmkino.de

"Glenn Close spielt die zurückgesetze Gattin eines Nobelpreisträgers als kultivierte Frau von großer Selbstkontrolle. Die Verfilmung des Meg-Wolitzer-Romans ist ganz ihr Film, aber zugleich auch ein Kabinettstück über die Sexismen des Literaturbetriebs." epdFilm

"Ein wunderbar respektloser Einblick in den Literaturbetrieb – vor allem aber ein großartig gespieltes Ehedrama." (Der Spiegel)

Filmplakat zu "Immenhof" | Bild: Concorde

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DE 2019 - Regie: Sharon von Wietersheim - Darsteller: Leia Holtwick, Laura Berlin - FSK: 0 - Länge: 105 min.

Fr, 25.01.2019
Immenhof

Die Abenteuer eines Sommers.

Endlich Sommer! Die Mädchen vom Immenhof freuen sich auf eine unbeschwerte Zeit. Es gibt nur einen Haken – der Immenhof ist pleite und das Jugendamt steht vor der Tür, um festzustellen, ob sich die 23-jährige Charly (Laura Berlin) nach dem Tod des Vaters allein um ihre minderjährigen Schwestern Lou (Leia Holtwick) und Emmie (Ella Päffgen) kümmern kann.

Noch dazu haben die Mädchen immer wieder Ärger mit dem unfreundlichen Besitzer des Nachbargestüts Jochen Mallinckroth (Heiner Lauterbach) und seiner arroganten Pferdetrainerin Runa (Valerie Huber). Die bekommt nämlich Cagliostro, den neuen Star unter den Rennpferden nicht in den Griff und gibt Lou die Schuld daran. Lou sieht nur einen Ausweg: Sie lässt sich auf einen riskanten Deal mit Mallinckroth ein, bei dem sie nicht nur ihre geliebte Stute Holly, sondern auch den Immenhof aufs Spiel setzt. Werden die Schwestern ihr geliebtes Zuhause retten können? Und wem wird Lou ihr Herz schenken – dem coolen YouTuber Leon (Moritz Bäckerling), der auf ihrem Hof seine Sozialstunden ableisten muss, oder dem sensiblen Matz (Rafael Gareisen), den sie seit ihrer Kindheit kennt? Den Schwestern steht ein turbulenter Sommer mit schwerwiegenden Entscheidungen bevor…

Filmplakat zu "Shoplifters - Familienbande" | Bild: Central

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JP 2018 - Regie: Lily Franky und Sakura Ando - Darsteller: Lily Franky, Sakura Ando - FSK: 12 - Länge: 121 min.

Demnächst
Shoplifters - Familienbande

Goldenen Palme - Filmfestspiele Cannes 2018. Meisterhaft leicht und subtil erzählt Kore-eda in SHOPLIFTERS - Familienbande von der Doppelmoral einer widersprüchlichen Nation.

Nach einer Diebestour in einer kalten Winternacht treffen Osamu Shibata und sein Sohn Shota (Jyo Kairi) auf das kleine, verwahrloste Mädchen Yuri. Kurzerhand tut Osamu das, was der Gelegenheitsarbeiter am besten kann - er “stibitzt” Yuri und nimmt sie für eine warme Mahlzeit mit nach Hause. Die anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) über das neue Familienmitglied sind schnell verflogen. Auch Großmutter Hatsue und Halbschwester Aki, die hinter einem Einwegspiegel in einem Stripclub arbeitet, heißen Yuri in der Enge ihrer alten Behausung willkommen.

Umgeben von anonymen Wohnblöcken lebt die bunte Truppe mithilfe von kleinen Betrügereien, Ladendiebstählen und trotz widriger Umstände glücklich zusammen. Bis zu dem Tag, an dem ein unvorhergesehener Vorfall bisher gut geschützte Familiengeheimnisse enthüllt. Jetzt muss sich beweisen, ob diese Menschen mehr verbindet, als ihr Dasein als Kleingauner und Lebenskünstler...

Pressestimmen

"Ein berührendes Lehrstück in Humanismus und Nächstenliebe - ganz ohne Zeigefinger oder moralinsaure Predigt." programmkino.de

Filmplakat zu "An den Rändern der Welt" | Bild: imFilm

DE 2018 - Regie: Thomas Tielsch, Markus Mauthe - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 90 min.

Demnächst
An den Rändern der Welt

Ein Film, der uns in fremde Welten entführt - zu wunderschönen, entlegenen Orten und einigen der letzten indigenen Völkern, die dort leben.

An den Rändern der uns bekannten Welt leben sie, die letzten indigenen Völker - fernab der Zivilisation, und doch betroffen von ihren Folgen. Bevor auch diese letzten indigenen Gemeinschaften dem stetigen Vordringen der Globalisierung weichen müssen, ist der Fotograf und Greenpeace-Aktivist Markus Mauthe zu ihnen gereist – mit dem Ziel, die Schönheit ihrer Kulturen für uns sichtbar zu machen. Die Reise führt vom Südsudan und Äthiopien zu den Seenomaden nach Malaysia und den Indios im brasilianischen Mato Grosso, die angefangen haben, sich gegen die Zerstörung ihres Lebensraums zu wehren.

Markus Mauthe feiert seit Jahren nicht nur mit seinen Bildern, sondern auch mit seinen Reisevorträgen große Erfolge – über 250.000 Zuschauer haben in den letzten 25 Jahren seine Berichte und Shows besucht. Nun hat er sich erstmals von einem Filmteam begleiten lassen und einen Einblick in seine Arbeit gewährt. Das Ergebnis ist ein Film mit nahen, unverstellten Begegnungen in betörend schönen Bildern - und ein Appell für den Erhalt der indigenen Lebenswelten, die ohne unser entschlossenes Umdenken und Handeln dem Untergang geweiht sind.

Filmplakat zu "Womit haben wir das verdient?" | Bild: Neue Visionen

AT 2018 - Regie: Eva Spreitzhofer - Darsteller: Caroline Peters, Simon Schwarz - FSK: 0 - Länge: 91 min.

Demnächst
Womit haben wir das verdient?

Eine herrlich bissige Gesellschaftskomödie über Toleranz und ihre Grenzen.

Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte.

Wandas wunderbare Welt des besseren Wissens steht Kopf. Sie wünscht sich die Zeit zurück, als ihre einzigen Probleme im Komasaufen und Kiffen bestanden. Plötzlich dreht sich alles um die Frage: Wie bringt man das Mädchen zur Vernunft? So ernst meint es Nina plötzlich mit der Religion, dass es selbst die echten Muslime mit der Angst bekommen. Und so findet Wanda eine unwahrscheinliche Mitstreiterin in der Muslima Hanife, der Mutter von Ninas Freundin Maryam, die für Frauenrechte im Islam kämpft und Ninas Radikal-Religionskur für einen schlechten Einfluss auf ihre Tochter hält.

Als wäre das alles nicht genug, muss ihr Ex-Mann (Simon Schwarz) ausgerechnet jetzt noch einmal Vater werden – doch damit lässt sich leben. Denn Wanda war immer liberal, aufgeklärt und irgendwie super. Aber wenn die eigene Tochter plötzlich keinen Schweinebraten mehr mag, im Burkini schwimmen geht und fünfmal täglich die Gebetsmühle anwirft, droht bei ihr der multikulturelle Geduldsfaden zu reißen. Muss man denn wirklich alles akzeptieren?

WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT? mit der gerade zur Schauspielerin des Jahres gekürten Caroline Peters in der Hauptrolle ist deftiges und scharfsinniges Komödienkino aus Österreich. Eine aufgeklärte, liberale Patchwork-Familie fragt sich nahezu fassungslos, was bei ihr schiefgelaufen sein könnte. Mit viel Humor und spitzfindigen Dialogen gelingt Regisseurin Eva Spreitzhofer und ihrem grandiosen Ensemble eine herrlich bissige Gesellschaftskomödie über Toleranz und ihre Grenzen.

Filmplakat zu "Adam und Evelyn" | Bild: Neue Visionen

DE 2018 - Regie: Andreas Goldstein - Darsteller: Florian Teichtmeister, Anne Kanis - FSK: 0 - Länge: 100 min.

Demnächst
Adam und Evelyn

Nach Ingo Schulzes wunderbarer Vorlage.

Ein flirrend heißer Sommer 1989 im Osten Deutschlands. Adam arbeitet als Schneider und Fotograf, seine hübsche Freundin Evelyn ist Kellnerin. Ihren Urlaub wollen die beiden am Balaton verbringen. Nur lieben die Frauen Adams schöne Kleider und manchmal auch ihn. Als Evelyn Adam mit einer anderen erwischt, fährt sie ohne ihn mit einer Freundin und deren Westcousin nach Ungarn. Um die Beziehung zu retten, steigt Adam in seinen betagten Wartburg und reist ihr hinterher. Als Ungarn unerwartet die Grenzen nach Österreich öffnet, wird die Flucht in den Westen zur ungeahnten Möglichkeit. Bestehende Gewissheiten scheinen angezählt, neue Verheißungen zeichnen sich ab. Zwischen gelebten Träumen und der Sehnsucht nach einem unbekannten Paradies steht ihnen alles offen – Evelyn spürt neue Hoffnung, Adam sieht einem Neuanfang mit wenig Begeisterung entgegen. ADAM UND EVELYN müssen sich entscheiden.

Nach der Romanvorlage von Ingo Schulze entwerfen Andreas Goldstein und Jakobine Motz das zarte Bild einer Generation in der Ausnahmesituation des Wendesommers 1989. Einem Schwebezustand gleich, zeichnet ADAM UND EVELYN mit viel Leichtigkeit ein liebenswertes Porträt junger Menschen zwischen Verführung und Begehren, Entschlossenheit und Verlust, die zwischen Ost und West von der Weltgeschichte überrascht wurden.